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Dieses Jahr fokussieren fünf GNOM Veranstaltungen die Badener Architekturikone
WOHLFAHRTSHAUS MARTINSBERG, Anfang fünfziger Jahre von Armin Meili erbaut.
Die ZEITSONDE 1952 (Bauabschluss) wird an Musik- und Kunstgeschichte angesetzt
und fördert einen Umbruchmoment zutage, dessen Impulse und Nachhall im heutigen
Kunstschaffen aufgespürt und hör- wie sichtbar gemacht wird.
Unter Mitwirkung von Spezialisten unterschiedlicher Sparten stellt GNOM neue Werke
und künstlerische Arbeiten solchen der Avantgarde von damals an die Seite und gegen-
über. Die Räume des Wohlfahrtshauses werden sowohl konventionell bespielt (Konzerte,
Referat) als auch in Parcors begangen, durch welche die ausführenden Künstler das
mitwandernde Publikum die charakteristische Raumabwicklung und Raumqualitäten als
Ereignisse sinnlich erfahren lassen.
"Ein freundliches Haus, immer bereit, die Werkangehörigen aufzunehmen, damit
sie in seinen Räumen einen fröhlichen und beschaulichen Feierabend verbringen,
die Gemeinschaft und die Weiterbildung pflegen sowie in den Freizeitwerkstätten
ihren Liebhabereien nachgehen können" (Armin Meili, 1955)
KOMPONIEREN MIT ROT, GELB UND BLAU
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